Lesezentrum Steiermark
Eggenberger Allee 15a

8020 Graz
T: +43/ (0)316/ 685 35 70

E: office@lesezentrum.at

Öffnungszeiten/Anfahrt


 

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EU-Projekte

Das Lesezentrum Steiermark arbeitet in ständigem Austausch mit Bibliotheken und lesepädagogischen Institutionen in ganz Europa. Dies geschieht auch durch die Teilnahme am ERASMUS PLUS-Programm der Europäischen Union.

 

Abgeschlossene Projekte:
 

Aqua narrabilis, 2014 – 2016

„Narrative Kompetenzen“ oder: Erzählkompetenzen meinen die Fähigkeit, Dinge und Situationen zu beschreiben und – im weitesten Sinne – Geschichten erzählen zu können. Diese Kompetenzen gehören zu den wesentlichen, da sie grundlegend für die Lese- und Schreibkompetenz, für das Erlernen der Erst- und Fremdsprache sowie für mündige und aktive Teilhabe am demokratischen Leben einer Gesellschaft als Bürger und Bürgerin sind. Demokratiepolitisch umschrieben würde das bedeuten: „sich Gehör verschaffen können“.

Darüber hinaus sind Erzählkompetenzen wichtig für jedwede Kommunikation und Ausdrucksform, wo auch immer diese stattfindet.

Methoden wie herkömmliches „Geschichten-Erzählen“ mittels Bilder- oder Kinderbücher, Vorlesen, Bilderbuchkinos, Kamishibais (japanische Erzählform mittels Koffertheater), eine theatralische Umsetzung von Geschichten oder auch Handpuppen-Spiel tragen dazu bei, die Erzählkompetenzen von Heranwachsenden zu entwickeln und zu stärken.

Im multi-lateralen EU-Projekt „Aqua Narrabilis“ von 2014 bis 2016 erarbeiteten wir gemeinsam mit unseren Partner-Institutionen aus Polen, Portugal, Bulgarien, Zypern und Salzburg praktische Handlungsanweisungen, didaktisches Material und Umsetzungsideen anhand von konkreten Geschichten, Märchen, Bilderbüchern etc., die sich alle mit dem Thema „Wasser“ beschäftigen und vielfältige Methoden der Vermittlung von Erzählkompetenz vereinen.
Diese für jede/n Bibliothekar/in, Lehrer/in, Trainer/in frei herunterladbare Sammlung wird in einer Datenbank zur Verfügung gestellt.

Besuchen Sie auch unsere Projektwebsite und die Datenbank: www.aquanarrabilis.eu

Hier finden Sie Fotos vom ersten Projekttreffen in Graz (3. bis 6. Februar 2015).
Das zweite Projekttreffen führte uns nach Varna, Bulgarien (17. bis 20. Juni 2015).

Im Dezember 2015 präsentierten wir unser Projekt auf einer Konferenz in Castelo Branco, Portugal.


European Literacy Policy Network (ELINET), 2014 – 2016

Seit Februar 2014 sind wir gemeinsam mit dem  Buchklub, biblio.at - Österreichisches Bibliothekswerk und dem Verein inspire.thinking Teil des "European Literacy Policy Networks" und freuten uns im Rahmen dieses EU-Projekts über die Zusammenarbeit mit 77 weiteren europäischen Institutionen rund ums Thema Lesen. ELINET versteht sich als europäische Literacy-Denkfabrik. Es wurden Standards und Modelle für die erfolgreiche Lese- und Schreibförderung entwickelt und mit den Netzwerkorganisationen in 28 Ländern die Umsetzung vor Ort begleitet.

Im Februar 2014 fand in Wien die vom Österreichischen Buchklub der Jugend organisierte Auftaktkonferenz statt.

Weitere Berichte zur Tagung finden Sie auf der Homepage des Buchklubs und im biblio-Blog des Österreichischen Bildungswerkes.

Im April 2015 trafen sich alle Projektpartner in Budapest, um Zwischenergebnisse auszutauschen. Von 8. bis 17. September wurde die erste "Literacy Week 2015" europaweit mit mehr als 120 Veranstaltungen rund um Lesen medienwirksam veranstaltet - www.literacyweek.eu

Im Jänner 2016 erreichte das Projekt bei einer Konferenz in Amsterdam seinen Abschluss und Höhepunkt - alle 28 Länder-Reporte sowie Materialien zum Fundraising und viele Beispiele guter Praxis wurden daraufhin auf www.eli-net.eu veröffentlicht. 


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In der Ausgabe 2015:03 sowie 2014:02 unserer Zeitschrift „doppel:punkt“ können Sie zudem Artikel über ELINET nachlesen >> hier


Des écrits aux écrans, 2014 – 2016 

"Des écrits aux écrans" (Von der Schrift zum Bildschirm) war eine strategische Partnerschaft im Rahmen des europäischen Bildungsprogramms Erasmus+.
Ausgehend von der Kulturabteilung der Stadt Saint-Raphaël im Südosten Frankreichs erarbeiten zehn Partner, darunter vier Schulen und zwei Bibliotheken, aus Frankreich, Belgien, Rumänien, Polen und Österreich Beiträge zum kulturellen Wandels im Lesen und Schreiben angesichts der zunehmenden Digitalisierung.
In den Projektjahren entstanden u.a.:
- eine soziologische Studie unter Nutzerinnen und Nutzern von digitalen Medien in Öffentlichen Bibliotheken,
- eine Ausstellung "Naturellement Livre" (Natürlich das Buch),
- Kreativ-Workshops mit Jugendlichen zu den Themen Schreiben und Lesen (z.B. Papierherstellung und pflanzliche Tinten, Buchbinderei, Kalligraphie),
- ein "Livre blanc" (Weißbuch),
- Vorträge und Diskussionsveranstaltungen in Frankreich, Rumänien und Belgien.

  Die Ergebnisse werden für eine Wanderausstellung aufbereitet.

 Projekthomepage: http://www.scriptanumerica.eu/en/



READWAY - Looking for atttractive and effective ways to develop interest in reading, 2012 – 2014

Drei Institutionen in der Steiermark (Stmk. Landesregierung/Abteilung 9 Referat Europa und Außenbeziehungen, die NMS Fehring und das Lesezentrum Steiermark) und vier polnische Partner aus der Stadt Przemyśl (Südostpolen) führten parallel Aktivitäten rund um das Thema Lesen durch: Befragungen zum Leseverhalten im familiären Umfeld der Schulkinder – Film und Jugendliteratur im Projektunterricht – die Rolle von der Bibliotheken im Informationsverhalten.

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.



European Mobility Folktales (EUMOF), 2010 – 2012

72 Märchen rund um das Thema Reisen, Begegnung mit Fremden und Migration aus allen beteiligten Ländern (Zypern, Griechenland, Polen, Portugal und Österreich) wurden ausgewählt und ins Englische und in die Sprachen der beteiligten Länder übersetzt. Darauf aufbauend haben didaktisches Material und Vorschläge für die Verwendung in Schule und Bibliotheken in der Altersgruppe der 9- bis 12-Jährigen entwickelt und mit mehreren Tausend Kindern erprobt.

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